Führungskräfte: Leadership Potential Assessment

KEY FACTS

Erstmals alle Indikatoren für das Potential erfolgreicher Führungskräfte in einem Test zusammen
Entwickelt und validiert anhand von Teilnehmern aus Management-Assessments

Kombination
aus vier psychologischen Fragebögen und Tests


Auswertung
: Gesamtergebnis auf 5-er Skala, Einzelergebnisse

Bearbeitungsdauer: ca. 60 Min.

Sprachen: Deutsch, Englisch

Dienstleistungen BROOKLYNMAXX

Bereitstellung und Verwaltung von Links zum Leadership Potential Assessment (DE, ENG)

Kürzen des Live-AC
durch Auslagerung einzelner Verfahrenselemente Vorscreening für Interviews von Nachwuchs- und Führungskräften

Bereitstellung eines differenzierten Ergebnisberichtes

Identifikation von Potenzialträgern mit 1+6+3

Zusammenstellung aller Indikatoren erfolgreicher Führungskräfte

Das Leadership Potential Assessment (LPA) gibt Aufschluss darüber, wie hoch einzelne Indikatoren für Führungspotenzial ausgeprägt sind. Die Basis des Verfahrens bilden zahlreiche Studien zum Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsfaktoren und dem Erfolg in Führungspositionen. Diese liefern gesicherte Kenntnisse dazu, welche Aspekte der Persönlichkeit solche Potenzialindikatoren darstellen. Die etablierten Potenzialindikatoren bilden die Voraussetzungen dafür, erfolgreiches Führungsverhalten auszubilden.

Im vorliegenden Leadership Potential Assessment wird kompakt die Gesamtheit dieser verschiedenartigen Potenzialindikatoren innerhalb eines einzigen wissenschaftlich gesicherten Fragebogen- und Testverfahren zusammengestellt. Unserem 1+6+3 Ansatz folgend handelt es sich hierbei um kognitive Fähigkeiten (1), Persönlichkeitsmerkmale (6 = „Big Five“ + Integrität) und berufliche Basismotive (3 = Leistung, Anschluss, Macht).

Führungskräfte Potential

Alle Potentialindikatoren für Führung in einem Ergebnisprofil

Führungskräfte: Kognitive Leistungen im beruflichen Kontext

Es ist hinlänglich bekannt, dass kognitive Leistungen der stärkste Prädiktor für Führungspotenzial sind. Gleichzeitig besteht bei klassischen Intelligenztests (Würfel drehen, Zahlenreihen fortsetzen) die Gefahr, gerade diese Potenzialträger abzuschrecken.

Das Leadership Potential Assessment enthält deshalb zwei kognitive Subtests, deren Aufgabeninhalte jeweils in einem komplett beruflichen Kontext angesiedelt sind. Vergleichbare Aufgaben gibt es auch im Berufsumfeld der Teilnehmer. Im numerischen Teil gilt es, berufsbezogene Tabellen unter enger Zeitvorgabe zu bewerten. Im verbalen Teil besteht die Aufgabe darin, unter Zeitdruck Textpassagen in der Form von E-Mails zu analysieren und korrekte Schlussfolgerungen abzuleiten. Dabei zeichenn sich erfolgreiche Führungskräfte dadurch aus, dass sie kognitive Herausforderungen schnell und akkurat analysieren können.

Führungskräfte: Persönlichkeit

Dieser Teil erfasst die individuelle Ausprägung in sechs zentralen Dimensionen („Big Six“) der Persön­lich­keit. Es handelt sich hierbei um die 5 “klassischen” Big Five-Persönlichkeitseigenschaften Stressempfinden, Dominanz, Lernagilität, soziale Verträglichkeit, Selbstdisziplin sowie als weitere Facette die Integrität. Erfolgreiche Führungskräfte verfügen hierbei über hohe Ausprägungen auf diesen Persönlichkeits­­dimensionen, im Stressempfinden hingegen eine niedrige Ausprägung.

Führungskräfte: Berufliche Motive

Dieser Teil erhebt die motivationalen Grundlagen, die für die Übernahme einer Führungsposition von Bedeutung sind. Es gibt insgesamt drei Grundmotive, die uns in beruflichen Tätigkeiten bewegen: Die Möglichkeit zum Austausch und Kontakt mit Kollegen/Kolleginnen (Anschlussmotiv), die Möglichkeit, Leistung zu zeigen (Leistungsmotiv) und die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen (Einfluss- oder Machtmotiv). Erfolgreiche Führungskräfte verfügen über ein geringes bis moderates Anschlussmotiv, ein stark ausgeprägtes Leistungs­motiv und ein stark ausgeprägtes Machtmotiv.

Neben diesen Annäherungskomponenten der Grundmotive gibt es jeweils eine Vermeidungskomponente: Furcht vor Zurückweisung, Vermeidung von Misserfolg oder Vermeidung von Kontrollverlust. Diese Vermeidungskomponenten sind bei erfolgreichen Führungskräften sind eher gering ausgeprägt.